Milram

Hohwacht

Hier hat das „Rökern“ Tradition.

Wohlfühlen, wie’n Fisch im Wasser

Wohlfühlen, wie’n Fisch im Wasser

Das ehemalige Fischerdörfchen Hohwacht liegt zwischen Kiel und Fehmarn und is‘ mit 900 Einwohnern ganz schön lütt. Dat ändert aber nichts daran, dass hier besonders Strandliebhaber auf ihre Kosten kommen: Kilometerlange weiße Strände und Steilküsten laden zum Entspannen ein – wat is‘ dat schön. Ganz traditionell ist die Ostsee Heimat des Räucherfischs – und davon wollen wir uns heute mal überzeugen.

Rökern? Dat könn’ wa!

Tessa ist mal wieder unterwegs und macht Halt bei Karsten Kruse, der die Fischräuchertradition im Dorf aufrecht erhält. 45 Jahre gibt’s den Familienbetrieb bereits. Dat is‘ schon 'n Weilchen und zeigt, dass die Kruses ihr Handwerk verstehen. Zuerst zeigt Karsten Tessa, worauf’s beim Rökern – norddeutsch für Räuchern – wirklich ankommt und zusammen mit Köchin Annelise geht’s dann an die passende Beilage.

Volldampf für guten Geschmack

Volldampf für guten Geschmack

Jeden Tach um 5 Uhr startet Karsten in seinem Familienbetrieb mit dem Räuchern und um 15 Uhr eröffnet dann der Laden, in dem seine Frau Birte die Einwohner des Städtchens und die Gäste mit den Spezialitäten versorgt. Echter Geheimtipp! In alten Zeiten ging’s beim Räuchern in erster Linie um 'ne  längere Haltbarkeit der Fische. Heut schmeckt’s uns einfach! Nachdem die Fische ausgenommen, gewaschen und gesalzen wurden, müssen sie ein bis zwei Stunden im Salz liegen bleiben. Dann geht’s ab in den Ofen – gut verteilt und aufgehangen, damit an alle Seiten Rauch kommt und die guten Stücke nicht platt werden. Buchenholz sorgt für die feine, rauchige Note. Tessa hat heute echt 'ne Menge gelernt!

Dat geiht richtig gut zusamm‘

Dat geiht richtig gut zusamm‘

Wir haben unser’n Räucherfisch mit zu Anneliese ins Restaurant „Seaside“ genommen. Wer hier schon mal gegessen hat, will gar nicht mehr weg. Annelise kennt sich aus und weiß: zu ’nem guten Räucherfisch passt am besten ’n klassischer, deftiger Kartoffelsalat und selbstgemachte Dips. Scharfer Meerrettich-Dip und Senf-Dill-Sauce sollen’s sein. Super lecker. Und für die Extraportion Cremigkeit sorgt unser Schmand.

Wie, du hast keinen Räucherofen zuhause? Karsten weiß, wie man trotzdem ’nen richtig leckeren Räucherfisch hinbekommt und gibt Tessa ’n paar praktische Tipps.

Geräucherter Fisch mit Kartoffelsalat und Dips

Wat gibt’s besseres, als so‘n norddeutschen Räucherfisch, schön mit selbstgemachtem Kartoffelsalat und leckeren Dips aus Schmand? Nüscht. Also gleich mal ausprobieren und schmecken lassen!

zum Rezept

Auf’n S(ch)nack mit MILRAM

Unterwegs in der Heimat der Frische

Was macht die Heimat der Frische eigentlich aus? Willst du mit uns auf eine norddeutsch-entspannte Entdeckungsreise gehen? Wir haben Tessa und Christiane mit dem MILRAM Mobil kreuz und quer durch den Norden geschickt. Die Route: Immer der Nase nach. Das Motto: „Auf’n S(ch)nack mit MILRAM“. Das Ziel: Neue Leute kennenlernen, leckere Rezepte entdecken und interessante Orte besuchen. Ansonsten gilt: Schnacken und snacken bis alle Fragen geklärt sind und keiner mehr Hunger hat. So geiht dat!

Mein Kochbuch

Die Rezeptkladde: so funktioniert’s
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